Schwarze Kuchen

Schwarza Kung

Als schwarzen Kuchen bezeichnet man einen Mehlkuchen, der mit Kakaopulver hergestellt und mit einer Schokoladenglasur überzogen wird. Er gilt als ein typischer Sonntagskuchen, der aber nicht in einer Form, sondern auf dem Blech gebacken wird. Als Abwandlung werden dem Teig Gewürze wie Zimt, Anis, Kardamon u.a. beigemischt. Wer es sich leisten konnte, verwendete Würzmischungen dieser Art in früheren Zeiten nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern gerne auch ganzjährig. Die Gewürzkuchen oder auch das bekanntere Magenbrot servierte man durchaus auch zu Rotwein oder Punsch und manchmal auch zum Bier.

Jahreskalender:

Sie können die Spezialität ganzjährig genießen.

Autoren:

Genussregion Oberfranken, Foto Martin Bursch; Textbearbeitung Uta Hengelhaupt, Rezept Kerstin Rentsch

Rezept

Schwarzer Kuchen

Zutaten:

250 g Butter oder Margarine, 3 – 4 Eier, 2-3 Tassen Zucker, 2 – 4 Tassen Mehl, 50 g Kakao, 1-2 Teel. Natron, 1 Becher saure Sahne oder 2 Tassen Buttermilch.

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen Teig rühren. Auf ein gefettetes Backblech streichen und 30 Minuten backen lassen. Den ausgekühlten Kuchen ev. mit einem Schokoladenguss überziehen.

Hier können Sie "Schwarze Kuchen" genießen:

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